Zweiter Monitor fürs Homeoffice
27 Zoll, für die Bildbearbeitung – der alte hat einen Streifen.
Sobald mehrere Menschen Geld ausgeben, ist nicht das Erfassen das Problem, sondern die Abstimmung: Wer darf das kaufen? Ist der Beleg vollständig? Wer bekommt Geld zurück? Kosts macht daraus zwei kurze Listen – eine vor dem Kauf, eine danach. Die Belege selbst kommen weiterhin per E-Mail, Foto oder Stapel-Upload herein; wie genau, steht unter Belege erfassen.
+ 1.240 € in 3 offenen Anfragen
Zweiter Monitor fürs Homeoffice
27 Zoll, für die Bildbearbeitung – der alte hat einen Streifen.
Figma – zwei zusätzliche Plätze
Für die beiden neuen Kolleginnen im Design.
Bahnticket nach Hamburg
Kundentermin bei Nordlicht GmbH am 3. September.
Fünf Rollen lassen sich vergeben, und sie sind entlang der Arbeit geschnitten, nicht entlang der Hierarchie. Mitarbeitende brauchen einen Knopf zum Einreichen, die Buchhaltung braucht alles, und die Steuerberatung braucht Lesezugriff – mehr Feinsteuerung würde nur Arbeit machen.
Gäste sind übrigens keine Rolle, sondern ein Link: sieben Tage gültig, einmal verwendbar, für genau einen Beleg. Wie Belege sonst hereinkommen, steht unter Belege erfassen.
Die teuerste Ausgabe ist die, von der Sie erst beim Monatsabschluss erfahren. Deshalb fragen Mitarbeitende vorher: eine kurze Anfrage aus dem Self-Service-Bereich, die Sie ansehen, solange die Entscheidung noch etwas ändert.
Wofür das Geld am Ende tatsächlich ausgegeben wurde, steht in der Auswertung.
Was Mitarbeitende einreichen, wartet auf Prüfung; was Inhaber, Admin oder Manager selbst anlegen, ist mit dem Anlegen freigegeben. So bleibt die Liste kurz genug, dass man sie täglich in zwei Minuten leert.
Am Monatsende geht der geprüfte Stapel geschlossen weiter – wie das aussieht, steht unter An den Steuerberater.
Das Budget in Kosts ist bewusst einfach gehalten: eines pro Arbeitsbereich, ein Zeitraum, eine Zahl. Es soll eine Frage beantworten – können wir uns das gerade leisten? – und nicht zu einem zweiten Controlling-System werden.
Budgets je Person, je Kategorie oder je Projekt gibt es nicht – es ist ein Budget für den Arbeitsbereich. Wie sich die Ausgaben verteilen, zeigt Ihnen die Auswertung.
Inhaber, Admins und Manager. Die Freigabe ist einstufig: eine dieser Personen entscheidet, und damit ist der Beleg freigegeben. Mitarbeitende und die Steuerberatung können nicht freigeben.
Nichts zusätzlich. Team kostet 60 € im Monat, jährlich abgerechnet, und hat keine Platzbegrenzung – ob Sie zu dritt oder zu fünfzehnt arbeiten, ändert am Preis nichts. Im Solo-Tarif können Sie niemanden einladen; dafür ist er nicht gedacht.
Ja, genau dafür gibt es die Rolle „Steuerbüro“. Sie darf alle Belege und Auswertungen sehen, Exporte und Monatspakete herunterladen und kommentieren – aber Belege weder anlegen noch ändern, freigeben oder löschen. Sie geben den Zugang also weiter, ohne Ihre Aufzeichnungen aus der Hand zu geben.
Nein. Mitarbeitende legen Belege an und sehen ihre eigenen Einreichungen, bearbeiten können sie sie danach nicht mehr. Muss etwas korrigiert werden, fordern Sie bei der Prüfung Änderungen an – dann kommt die Rückfrage als Kommentar bei der Person an.
Nein, und das ist eine bewusste Entscheidung. Freigaben in Kosts sind einstufig: keine Ketten, keine Eskalation nach Betrag, keine Vertretungsregeln. Für Teams bis etwa zwanzig Personen kostet so ein Regelwerk mehr Pflege, als es einbringt. Wenn Sie zwingend eine zweite Instanz brauchen, ist Kosts an dieser Stelle das falsche Werkzeug.
Das hängt an einer Einstellung. Ohne hartes Limit sehen Manager eine Warnung ab der eingestellten Schwelle und entscheiden trotzdem selbst. Mit hartem Limit scheitert die Genehmigung einer Budgetanfrage, die darüber hinausginge. Beim Anlegen oder Freigeben eines Belegs greift das Limit nicht – ein Kauf, der schon stattgefunden hat, lässt sich nicht rückwirkend verbieten.
Ein Gast-Link gehört zu genau einem Beleg, ist sieben Tage gültig und lässt sich einmal verwenden. Die eingeladene Person braucht kein Konto und sieht nur eine Upload-Seite, auf Wunsch mit einem Hinweis, welcher Beleg gebraucht wird. Gäste sind damit keine Mitglieder und zählen auch nicht als solche.
Der Weg des Belegs
Grundlagen
Fünf Rollen mit fein abgestuften Rechten (RBAC). Budgetanfragen vor dem Kauf, Ausgabenfreigaben danach. Self-Service-Bereich für Mitarbeitende, Nur-Lese-Zugang für die Steuerberatung. Pauschale Workspace-Abrechnung. Support direkt vom Gründer.
