Über mich

Hallo, ich bin Christian.

Ich habe Kosts entwickelt, weil ich meine Vorbuchhaltung 17 Jahre lang selbst gemacht habe. Jeden Monat vier bis fünf Stunden: Belege sortieren, Zahlen abtippen, Rechnungen zusammensuchen – Arbeit, die erledigt werden musste, bei der mein Kopf aber nie gefragt war.

Ich bin seit 2004 selbstständig – angefangen im ersten Studienjahr, angestellt war ich nie. Studiert habe ich Wirtschaftsinformatik in Siegen: BWL plus Informatik, Rechnungswesen inklusive. Seitdem habe ich mehrere Unternehmen aufgebaut. Kosts entstand als internes Tool für eines davon – ich war der einzige Nutzer. Heute ist es ein Produkt.

Die Kosts-Ausgabenübersicht auf einem TabletEin Laptop auf einem Schreibtisch im Homeoffice

Wofür Kosts steht

01

Fokus

Kosts macht Vorbuchhaltung – nicht mehr. Keine aufgeblähten Module, kein Funktionswildwuchs. Ausgaben sammeln, auslesen und ordnen, sauber umgesetzt.

02

Präzision

Ihre Belege landen bei Ihrem Steuerberater – sie müssen also stimmen. Exakte Beträge, korrekte Steuersätze, saubere Exporte: Die langweiligen Details sind das Produkt.

03

Menschlich & ehrlich

Hinter Kosts steht ein Mensch, kein Growth-Team. Ich mache Fehler, ich höre zu – und mit jedem Feedback wird das Produkt besser.

Gründer-Notiz

Warum es Kosts gibt

Seit 17 Jahren führe ich ein E-Commerce-Unternehmen namens PersoFoto – mit Standorten in Deutschland und England, zeitweise Lizenznehmern für die Schweiz und Liechtenstein und in Spitzenzeiten neun Mitarbeitern. Wie jedes kleine Unternehmen in Deutschland kam es mit Papierkram: Belege verstreut über Postfächer, Rechnungen als PDF, ein Steuerberater, der auf ordentliche Unterlagen wartet. Gefürchtet habe ich diese Arbeit nie – es waren einfach vier bis fünf Stunden im Monat stumpfes Sortieren und Abtippen. Stunden, die ich zurückwollte.

Bei einer Betriebsprüfung sah ein Steuerberater die Software, die ich für das Unternehmen gebaut hatte, und schlug vor: Entweder ich baue etwas mit DATEV-Anbindung – oder ich wechsle zu einer der großen Buchhaltungssuiten. Die hatte ich probiert. Sie wirkten altbacken, überladen und komplizierter als das Problem, das sie lösen sollten.

Also habe ich mir mein eigenes Werkzeug gebaut – nur für mich. Poliert war es nicht, ich war ja der einzige Nutzer. Aber es konnte eine Sache richtig gut: Es verwandelte den Belegstapel in saubere, exportfertige Datensätze – fast ohne Tipparbeit. Mein Monatsabschluss schrumpfte von Stunden auf Minuten.

PersoFoto läuft inzwischen aus, und zum ersten Mal seit Jahren habe ich Raum zum Bauen. Ich nehme die internen Werkzeuge, die mein eigenes Unternehmen getragen haben, und mache daraus richtige Produkte. Kosts ist eines davon.

Wenn Kosts Ihnen die Stunden zurückgibt, die es mir zurückgegeben hat, erfüllt es seinen Zweck. Und wenn sich etwas falsch anfühlt: Sagen Sie es mir – ich lese jede Nachricht.

Porträt von Christian Kettner, Gründer von Kosts
Christian Kettner
Gründer von Kosts