Am Monatsende müssen Sie die Zahlen nur noch lesen.
Jeder Beleg wurde schon beim Eintreffen gelesen und zugeordnet – die Tipparbeit ist also längst erledigt, wenn Sie sich den Monat ansehen. Bleibt die eigentliche Frage: Wohin ist das Geld geflossen? Dafür gibt es drei Wege: einen fertigen Bericht, eine Auswertung zum Aufklappen und MCP, damit Sie Claude oder ChatGPT fragen können, ohne Kosts überhaupt zu öffnen.

Der Monat, fertig zusammengezählt.
Für jeden Monat und jedes Jahr gibt es einen Bericht als PDF oder CSV. Er ist bereits so gruppiert, wie die Einnahmen-Überschuss-Rechnung ihn braucht – Sie müssen keine Summe mehr selbst in Excel ziehen und niemanden bitten, den Monat aufzubereiten.
- Brutto, Netto, Steuern und Beleganzahl auf der ersten Seite.
- Summen je Sachkonto, mit EÜR-Zeile und Anteil am Monat.
- Steuerbeträge nach Steuersatz aufgeschlüsselt.
- Alle Belege des Zeitraums – zugeordnet nach Rechnungsdatum, nicht nach dem Tag des Uploads.
- Alle Beträge in Euro; Fremdwährungen werden zu Monatsreferenzkursen umgerechnet.
Derselbe Bericht liegt später dem Belegpaket bei, das an Ihre Steuerberatung geht – siehe Übergeben.

Von der Zahl zum Beleg in zwei Klicks.
„Warum war der März so teuer?“ hieß bisher: Pivot-Tabelle bauen. In Kosts klicken Sie stattdessen auf die Zahl, die Sie stutzig macht, und die ganze Seite schlüsselt sich danach auf – bis hinunter zu den einzelnen Belegen, die die Antwort sind.
- Aufschlüsseln nach Kategorie, Sachkonto, Lieferant, Mitglied und Währung.
- Filter lassen sich stapeln und verengen jede Kachel der Seite gleichzeitig.
- Jede gefilterte Ansicht ist ein Link – zum Verschicken, Speichern und Wiederaufrufen.
- Von jeder Aufschlüsselung geht es weiter in die Belegliste, mit demselben Filter.
- Vergleich mit der Vorperiode oder dem Vorjahr: als Delta an der Kennzahl und als zweite Linie im Diagramm. Eine Zahl allein sagt wenig – so sehen Sie sofort, ob das viel ist.
Auffälligkeiten, die keine Frage der Auswertung sind – Dubletten, uneinheitliche Lieferanten, Summen, die nicht aufgehen –, fängt die Bereinigung ab.
Fragen Sie Ihre Zahlen – in Ihrer KI-App.
Sie arbeiten ohnehin mit ChatGPT, Claude oder einer anderen KI-App? Verbinden Sie Kosts einmal damit – danach beantwortet Ihre KI Fragen zu den Ausgaben direkt dort, im selben Fenster, in dem Sie ohnehin tippen. Sie öffnen dafür kein zweites Tool und loggen sich nirgends ein: Die Zahlen kommen zu Ihnen, nicht umgekehrt. Möglich macht das MCP – Model Context Protocol, die offene Schnittstelle, über die KI-Apps auf Daten anderer Programme zugreifen.
- „Wie viel hat jede meiner Firmen im März ausgegeben?“ – eine Verbindung deckt alle Ihre Teams ab, also auch mehrere Unternehmen in einer einzigen Frage.
- „Wie steht der Monatsabschluss, wie viele Belege fehlen noch?“ und „Was liegt gerade zur Freigabe an?“
- „Wie vergleicht sich dieser Monat mit dem letzten?“, „Was haben wir dieses Jahr bei einem Lieferanten ausgegeben?“, „Welche Ausgaben waren ungewöhnlich hoch?“
- Ausschließlich lesend: Über MCP lässt sich in Kosts nichts anlegen, ändern, freigeben oder löschen.
- Verbunden wird in Kosts unter „Einstellungen → KI-Assistenten“: Dort steht die Server-Adresse zum Kopieren, daneben die Schritte für Ihre KI-App. Vor der ersten Verbindung steht ein Zustimmungsdialog – und ebendort trennen Sie die Verbindung jederzeit wieder.
In Solo und Team enthalten, auch in der Testphase – ohne Aufpreis. Das Sprachmodell läuft über Ihr eigenes KI-Abo; Kosts zahlt keine Inferenz und berechnet deshalb auch nichts dafür.
Auswertungen, Berichte und der MCP-Zugang.
Wer im Team sieht Auswertungen und Berichte?
Inhaberinnen und Inhaber, Managerinnen und Manager sowie der lesende Accountant-Zugang für Ihre Steuerberatung. Mitarbeitende sehen ihren eigenen Bereich, aber weder die Auswertungen noch die Berichte des Teams.
Welchen Zeitraum deckt ein Bericht ab, und welche Belege sind darin?
Wahlweise einen Monat oder ein ganzes Jahr. Enthalten sind alle Belege des Zeitraums nach ihrem Rechnungs- oder Belegdatum – unabhängig davon, wann sie in Kosts hochgeladen wurden. Alle Beträge stehen in Euro, Fremdwährungen werden zu Monatsreferenzkursen umgerechnet. Den Bericht laden Sie herunter oder exportieren ihn; Kosts verschickt ihn nicht automatisch.
Was ist MCP?
MCP steht für Model Context Protocol – eine offene Schnittstelle, über die KI-Apps auf Daten anderer Programme zugreifen können. Kosts betreibt einen solchen MCP-Server. Sie verbinden Ihre KI-App einmal damit und fragen danach dort in normaler Sprache nach Ihren Ausgaben, statt in Kosts den passenden Filter zu suchen. Technisch: Der Server läuft unter https://app.kosts.io/api/mcp, spricht Streamable HTTP und authentifiziert per OAuth 2.0 – einen API-Schlüssel zum Kopieren gibt es nicht. Abtippen müssen Sie die Adresse nicht: In Kosts steht sie unter „Einstellungen → KI-Assistenten“ zum Kopieren bereit, zusammen mit der Anleitung für Ihre KI-App.
Welche KI-Apps funktionieren mit Kosts?
Getestet sind Claude – Claude Desktop wie auch claude.ai, dort als Custom Connector – sowie ChatGPT, Codex und Grok. Darüber hinaus ist der Zugang offen für jede App, die MCP über Streamable HTTP spricht; Kosts bindet sich an keinen Anbieter.
Kann die KI etwas in Kosts ändern?
Nein. Der MCP-Zugang ist ausschließlich lesend – anlegen, ändern, freigeben oder löschen lässt sich darüber nichts. Vor der ersten Verbindung sehen Sie einen Zustimmungsdialog, und unter „Einstellungen → KI-Assistenten“ nehmen Sie die Freigabe jederzeit wieder zurück; die nächste Anfrage wird dann abgewiesen. Jeder einzelne Aufruf prüft zusätzlich, ob Sie noch Mitglied des Teams sind.
Kostet der MCP-Zugang extra?
Nein. Er ist in Solo und Team enthalten und auch während der 30-tägigen Testphase aktiv. Das Sprachmodell läuft über Ihr eigenes KI-Abo – Kosts zahlt keine Inferenz und berechnet deshalb auch nichts dafür.
Muss ich mich in Kosts einloggen, um zu fragen?
Nein. Sie verbinden Kosts einmal mit Ihrer KI-App – danach stellen Sie Ihre Fragen dort, in ChatGPT, Claude oder einer anderen. Kosts liefert die Zahlen im Hintergrund. Ein Chatfenster in Kosts selbst gibt es dafür nicht, und Sie brauchen auch keines: Der Sinn der Sache ist, dass die Daten zu Ihnen kommen statt Sie zu den Daten.
Der Weg eines Belegs.
Der Weg des Belegs
- Belege erfassen
- Erkennen & Zuordnen
- Ordnen & Bereinigen
- Auswerten & VerstehenSie sind hier
- Übergeben & Export
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